Otto Fahsig GmbH
Begriffe & Definitionen im Bereich der Gaslecksuche

Glossar der Gaslecksuche

Zusammenfassende Übersicht aller Fachbegriffe, Prüfverfahren und Produktinformationen der Otto Fahsig GmbH.

Schnellzugriff Begriffskatalog:

Dichtheitsprüfung

Synonyme & Verweise: Dichtigkeitsprüfung, Prüfverfahren um die Dichtheit einer Anlage festzustellen.

Druckstandsprobe

Gasführende Rohrleitungen und Anlagen müssen regelmäßig auf Dichtheit überprüft werden. Neben der ab einer bestimmten maximalen Arbeitsplatzkonzentration (MAK) gegebenen Explosionsgefahr ergeben sich auch finanzielle Verluste durch Gasverlust oder bei Pressluft durch unnötig laufende Kompressoren. Möchte man diese Verluste eindämmen, müssen regelmäßig Dichtheitsprüfungen durchgeführt werden. In der Regel beginnt dies mit einer Druckstandsprobe. Dabei werden die zu prüfenden Rohrleitungen mit Druckluft beaufschlagt (z. B. 1 bar) und auf Druckabfall geprüft.

Leckortung

Kommt es dabei zu einem Druckabfall, müssen die Leckagen geortet werden. Zu diesem Zweck bieten wir verschiedene Lecksuchmittel an: zum einen den anwendungsfertigen Lecksucher GASPRUF®-Flüssig in einer 500 ml Flasche mit aufschraubbarem Sprayer, und zum anderen für Großverbraucher auch ein Hochkonzentrat namens GASPRUF®-Paste zum Selbstverdünnen mit Leitungswasser. Die Anwendung ist sehr einfach und bedarf keiner weiteren Schulung oder besonderen Vorbereitung. Fittinge, Verschraubungen usw. werden einfach mit dem Lecksuchmittel eingesprüht oder mit einem Pinsel eingestrichen. Gut sichtbare Schaumpilze zeigen selbst feinste Haarrisse an. Wenn noch weitergehende Fragen zu unseren Produkten zur Dichtheitsprüfung bestehen, kann die Rufnummer unserer Service-Hotline gewählt werden.

Umweltfreundlich, ohne Treibgas

Durch langjährige Forschung und Entwicklung haben sich unsere Lecksuchmittel auf dem Markt fest etabliert. Sie bieten seit Jahrzehnten eine sehr zuverlässige Methode zur Dichtheitsprüfung. Bei der Verwendung unserer Produkte zur Dichtheitsprüfung schont man außerdem die Umwelt, weil in unseren Produkten auf jegliches Treibgas verzichtet wurde.

Dichtheitstest

Synonym für Dichtheitsprüfung

Einfach und unkompliziert

Die Überprüfung von Behältern, Armaturen und Leitungen auf Dichtheit wird auch als Dichtheitstest bezeichnet. Handelt es sich um Armaturen gasförmiger Medien, sind Leckagen nicht ohne weiteres feststellbar. Um diese einem Dichtheitstest zu unterziehen, kann zunächst eine Druckstandsprobe durchgeführt werden. Ergibt sich daraus ein Druckabfall, gilt es die undichten Stellen zu orten. Dazu benötigt man schaumbildende Substanzen nach DIN EN 14291, auch Lecksuchmittel genannt. Diese werden auf die Prüfstellen aufgebracht und zeigen durch Schaumpilzbildung Leckstellen an. Unser Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet. Unser Ziel ist es, die zuverlässigsten Mittel für den Dichtheitstest anzubieten. So überzeugt GASPRUF®-Flüssig in der Sprühflasche durch eine einfache Handhabung und zuverlässige Anzeige auch allerfeinster Haarrisse beim Dichtheitstest.

Zur Leckortung wird das Mittel auf die zu testende Oberfläche gesprüht. Sollte eine Undichtigkeit vorliegen, reagiert das Prüfmittel mit der Entstehung gut sichtbarer Schaumpilze und das Leck ist lokalisiert. Neben sicherheitsrelevanten Aspekten birgt der Dichtheitstest auch ein enormes Einsparpotential, gerade bei Leckstellen in Druckluftleitungen.

Ohne Spraydose

Im Vergleich zur herkömmlichen Spraydose bietet die bei GASPRUF®-Flüssig verwendete Sprühflasche beim Dichtheitstest zahlreiche Vorzüge. Bei der Sprühflasche wird, im Gegensatz zur herkömmlichen Spraydose, auf den Gebrauch von Treibgas verzichtet. Diese sind zu einem hohen Grad umweltschädlich und führen zur Erweiterung des Ozonlochs. Gerade in den Zeiten des Klimawandels sollte jeder auch beim Kauf von Lecksuchmittel an die Umwelt denken und so beim Dichtheitstest auf schädliche Substanzen verzichten. Ein weiterer Vorteil des Verzichtes auf Treibgas: Weil keine druckfeste Dose erforderlich ist, kann GASPRUF®-Flüssig preisgünstiger angeboten werden.

Noch Fragen?

Sollte man noch Fragen zu den Produkten haben, bietet sich die Service-Rufnummer an. Hier bekommt man eine fachkundige Beratung zum Thema Dichtheitstest.

Dichtigkeitsprüfmittel

Mittel zur Durchführung der Dichtheitsprüfung (Synonym für Lecksuchmittel)

Schaumbildende Substanz zur Lecksuche

Dichtigkeitsprüfmittel ist ein Synonym für Lecksuchmittel und steht für das Prüfmittel, also die schaumbildende Substanz zur Lecksuche. Diese Substanz kann dabei aus einem Hochkonzentrat („GASPRUF®-Paste“) durch Verdünnen mit Wasser selbst hergestellt werden oder es wird anwendungsfertig direkt vom Hersteller in Ainring bezogen („GASPRUF®-Flüssig“). Dieses Mittel wird auf die zu prüfende Oberfläche aufgetragen und macht vorhandene Lecks durch Schaumpilze sichtbar. Es wird bei Gasleitungen und Gasarmaturen sowie bei Druckluftleitungen und Schläuchen im Temperaturbereich von 0° bis 50° C verwendet. Gut sichtbare Schaumpilze zeigen die Leckagen an. Weil das Dichtigkeitsprüfmittel GASPRUF® auch allerfeinste Haarrisse zuverlässig anzeigt, findet es auch in Kernkraftwerken und in der Raumfahrt Anwendung.

Sprayer statt Sprühdose

Das Dichtigkeitsprüfmittel GASPRUF®-Flüssig wird mit einem Sprayer versprüht und zeigt sofort eventuell vorhandene Lecks an. Die Flasche enthält 500 Milliliter Prüfmittel. Die Verwendung des Dichtigkeitsprüfmittels in einer Flasche ohne Treibgas im Vergleich zu Sprühdosen hat viele Vorteile. In herkömmlichen Spraydosen besteht der Inhalt nicht zu hundert Prozent aus Prüfmittel, sondern zum Teil aus Treibgas. Dieser Zusatz ist zum einen umweltbelastend und zum anderen besteht hier Explosionsgefahr, z. B. beim Erwärmen auf über 50° C, wie das schon bei Sonnenbestrahlung im Kundendienstfahrzeug sein kann. Das Dichtigkeitsprüfmittel GASPRUF®-Flüssig verzichtet darauf.

Dichtigkeitsprüfmittel aus Ainring

Das bei GASPRUF®-Flüssig verwendete Dichtigkeitsprüfmittel enthält keinerlei entflammbare Substanzen. Zusammen mit dem günstigen Preis macht es dieses Produkt zu dem optimalsten Lecksucher, der momentan am Markt angeboten wird.

Dichtigkeitsprüfung

Prüfverfahren um die Dichtheit einer Anlage festzustellen

Überprüfung bestehender Anlagen

Vor der Inbetriebnahme einer Gas- oder Druckluftanlage ist diese auf jeden Fall auf Dichtigkeits zu prüfen. Doch auch bestehende Anlagen sollten regelmäßig auf Leckagen getestet werden. Um die eigene Gas- oder Druckluftanlage zu prüfen, um mögliche Leckagen zu finden und diese zu beseitigen, beauftragen einige Unternehmen externe Dienstleister. Doch dank einfach anzuwendender Dichtigkeitsprüfmittel sind Unternehmen selbst in der Lage, die Dichtigkeitsprüfung auf einfache Art und Weise vorzunehmen. Die dazu erforderlichen Produkte sind alles andere als kostspielig. Für wenig Geld wird eine hundertprozentige Zuverlässigkeit geboten. Das Prinzip ist ganz einfach: Wird bei der Dichtigkeitsprüfung das Prüfmittel auf die zu prüfende Stelle aufgebracht, so kommt es zur Bildung eines Schaumpilzes, wenn ein Leck vorhanden ist.

Nur Lecksucher ohne Treibgas verwenden

Treibgase belasten nicht nur die Umwelt, sie bergen unter Umständen sogar Explosionsgefahr, zum Beispiel wenn sie in Kundendienstfahrzeugen Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind. Diese Gefahren sollte man als Anwender umgehen. Bei Verwendung des Produktes GASPRUF® zur Dichtigkeitsprüfung hat man eines der sichersten und umweltfreundlichsten Lecksuchmittel gewählt, denn dieses preisgünstige Produkt hat zusätzlich den Vorteil, dass man auf die Treibgase der herkömmlichen Spraydosen verzichtet hat.

24-Stunden Lieferung

Alle Lecksucher unseres Hauses, die zur Dichtigkeitsprüfung verwendet werden, können online bestellt werden und erreichen schon am nächsten Tag den Kunden, wenn diese noch vor 10:00 Uhr vormittags geordert wurden.

Noch Fragen?

Bei Fragen zur Dichtigkeitsprüfung kann man sich telefonisch an einen unserer freundlichen Service-Mitarbeiter wenden. Diese haben langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet. Die Lecksuche bzw. Dichtigkeitsprüfung ist seit Jahren unser Spezialgebiet. Die Produkte wurden durch eine mehr als 30 Jahre lange Forschung stetig verbessert.

Gaslecksuche

Prüfverfahren zur Lokalisierung von Leckagen an Gasanlagen

Lecksuche bei gasführenden Leitungen

Im Unterschied zu Leckagen bei flüssigkeitsführenden Leitungen sind Undichtigkeiten bei Gasleitungen nicht ohne weiteres zu erkennen. Aber gerade bei Gasleitungen herrschen erhöhte Gefahren, wenn Lecks vorliegen. Tritt Gas aus, besteht bei Erreichen der Zündkonzentration Explosionsgefahr. Bei der Gaslecksuche kommen spezielle Lecksucher zum Einsatz. Dabei handelt es sich um schaumbildende Substanzen, die auf die Gasleitungen aufgebracht werden und durch Schaumpilzbildung eventuell vorhandene Leckagen anzeigen. Unser Unternehmen hat bereits Jahrzehnte in die Forschung und Weiterentwicklung solcher Produkte investiert. Aus diesem Grund lassen sich mit unseren Mitteln auch allerfeinste Haarrisse auf einfache Art und Weise zuverlässig lokalisieren.

Anwendung

Die Verwendung unseres Prüfmittels bei der Gaslecksuche ist äußerst einfach. Durch dosierte Betätigung des Sprayers kann man die Menge, die man für die Gaslecksuche verwenden möchte, gezielt auf die zu prüfenden Stellen aufbringen. Liegt eine Leckage vor, wird dies durch gut sichtbare Schaumpilzbildung angezeigt. Das Mittel ist auch im Außenbereich gut einsetzbar, auch bei widrigen Witterungsbedingungen, wie zum Beispiel Hitze bis 50° C. Bei Frost steht ein Mittel mit Gefrierschutz zur Verfügung.

Gaslecksucher

Mittel zur Durchführung der Gaslecksuche

Prüfmittel zur Leckortung an Gasleitungen

Gaslecksucher sind Prüfmittel zur Lokalisierung von Undichtigkeiten bei gasführenden Leitungen und Behältern (auch Druckluft) im Unterschied zu flüssigkeitsführenden Leitungen. In diesem Bereich können die Produkte aus der Reihe GASPRUF® überzeugen. Zuverlässig werden Lecks und selbst feinste Haarrisse angezeigt. In einem ersten Schritt wird das Prüfmittel auf die zu prüfende Oberfläche von Armaturen, Schläuchen oder Rohrleitungssystemen gesprüht. Bildet sich ein Schaumpilz, ist eine Leckage geortet und kann beseitigt werden. Gasverluste werden auf diese Art und Weise kostengünstig, einfach und schnell entdeckt und können ohne Umstände eingedämmt werden. Damit kann eine Menge Geld gespart werden.

Ohne Treibgas

Der Inhalt der Flasche unseres Gaslecksuchers GASPRUF®-Flüssig beträgt 500 ml und wird zu 100 Prozent ausgenutzt. Bei herkömmlichen Spraydosen liegt der Inhalt meist nur bei 380 bis 420 ml und enthält außerdem zum Teil auch noch Treibgas. Der Umwelt zuliebe hat man sich in unserem Familienunternehmen für Gaslecksucher ohne Treibgas entschieden. Solche Treibgase enthalten Substanzen, welche die Umwelt stark belasten. Ohne Treibgas besteht außerdem keine Explosionsgefahr für den Anwender bei Temperaturen über 50° C, wie das zum Beispiel bei Sonnenbestrahlung in einem Kundendienstfahrzeug schnell erreicht werden kann.

24h-Lieferung

Geht eine Bestellung für Gaslecksucher GASPRUF® noch vor 10:00 Uhr ein, so kann man davon ausgehen, dass die bestellten Produkte noch am selben Tag unser Lager verlassen. So erhält der Kunde die Ware bereits am folgenden Tag von einem Paketdienst übergeben.

Gasproof

Falsche Schreibweise des Markennamens GASPRUF®

Falsche Schreibweise für GASPRUF®

Die falsche Schreibweise „Gasproof“ für „GASPRUF®“ geht vermutlich auf das englische Wort für gasdicht (engl. gasproof) zurück, das ausgesprochen sich genauso wie GASPRUF® anhört.

GASPRUF®

Markenname für Lecksuchmittel der Firma Fahsig

Markenbezeichnung für Lecksuchmittel

Ist man auf der Suche nach einem Lecksuchmittel, das sowohl kostengünstig als auch umweltfreundlich ist, dann ist GASPRUF® - Flüssig genau das Richtige. Es ist in einer praktischen und handlichen Sprühflasche mit Sprayer lieferbar. In einem ersten Schritt sprüht man das Mittel auf die zu untersuchenden Stellen auf. Es kann sich dabei um gasführende Rohre, Schläuche, Armaturen oder ganze Rohrleitungssysteme handeln. Hat man GASPRUF® - Flüssig auf die zu prüfenden Stellen aufgebracht, kann man in der Folge feststellen, ob eine Reaktion in Form eines Schaumpilzes erfolgt. Sollte dies der Fall sein, so hat man das Leck entdeckt und kann weitere Maßnahmen ergreifen.

Kein Treibgas

Die Vorteile von GASPRUF® Flüssig in der treibgaslosen Sprühflasche mit Sprayer im Vergleich zu den herkömmlichen Spraydosen liegen auf der Hand. GASPRUF®-Flüssig nutzt das volle Volumen von 500 ml der Sprühflasche aus und lässt keinen Tropfen ungenutzt am Boden der Flasche zurück. Da bei GASPRUF® Flüssig in der Sprühflasche kein Treibgas verwendet wird, ist es außerdem äußerst umweltfreundlich. Treibgas wird immer noch bei herkömmlichen Spraydosen verwendet und schädigt die Umwelt. Zudem droht bei den Spraydosen mit Treibgas Explosionsgefahr beim Erwärmen auf über 50° C – eine Gefahr, die durch die treibgaslose GASPRUF® Sprühflasche vollständig gebannt wird.

Weitere Vorteile

Da GASPRUF® nicht brennbar ist, kann es bei allen technischen Gasen angewendet werden, wie zum Beispiel bei Leuchtgas, Pressluft, Stickstoff, Edelgasen, Propan usw. GASPRUF® ist in jeder Situation bei Kälte und Hitze im Temperaturbereich von 0° C bis 50° C anwendbar und wird zuverlässig seinen Dienst verrichten. Diese Zuverlässigkeit macht GASPRUF® auch für Kernkraftwerke und in der Raumfahrt interessant.

Leckagespray

Spray mit schaumbildendem Mittel zur Leckortung

Spray mit schaumbildendem Mittel zur Leckortung

Wenn es bei Gasflaschen, Druckleitungen oder auch anderen Gasleitungen zu undichten Stellen im System kommt, müssen die Leckagen lokalisiert werden. Dann kommt das Leckagespray GASPRUF® zur Anwendung. Leckstellen können nicht nur an Fittingen und Verschraubungen auftreten, sondern auch an Schweißnähten, ja sogar an der scheinbar unverdächtigen Wandung. Bei einem Betrieb zum Befüllen von Gasflaschen wurden Undichtigkeiten direkt in der Wandung festgestellt, die auf eine nicht fachgerechte Reparatur zurückzuführen war. Eine Leckstelle war verschweißt, verschliffen und neu lackiert worden. Beim Verschleifen hatte man die Schweißnaht so stark abgetragen, dass die Stelle wieder undicht wurde. Durch die Lackierung war aber die Reparaturstelle nicht erkennbar. Mit Hilfe unseres Leckagesprays wurde die Stelle jedoch sofort entdeckt.

Auch für Privathaushalte wichtig

Solche Gasflaschen befinden sich zurzeit millionenfach deutschlandweit im Umlauf. Deshalb ist der Einsatz des Leckagesprays GASPRUF®-Flüssig auch im Privathaushalt sinnvoll und kann Menschen vor möglichen Explosionen oder anderen Gefahren schützen. Die Anwendung des Leckagesprays ist denkbar einfach, denn es wird einfach auf die zu prüfende Oberfläche gesprüht. Befindet sich dort ein Leck, so reagiert das Leckagespray mit der Bildung eines Schaumpilzes. Es wird empfohlen nach dem Anschluß einer Gasflasche eine Dichtheitsprüfung der Verschraubung durchzuführen. Dabei können auch undichte Stellen am Ventil entdeckt werden. Das Leckagespray kann dabei großflächig eingesetzt werden.

Leckstellen können überall sein

Untersuchungen an den Schweißnähten von Gasflaschen werden erst seit einiger Zeit in einigen Füllbetrieben vorgenommen. In früheren Jahren untersuchte man lediglich die Ventile auf Undichtigkeit. Wie oben erwähnt, hat man bei der zusätzlichen Prüfung der Schweißnähte festgestellt, dass einige dieser Gasflaschen sogar in der Wandung undicht waren bzw. unfachmännisch repariert wurden. Eine sorgfältige Dichtheitsprüfung solcher Gasflaschen im eigenen Betrieb oder Haushalt ist also durchaus angebracht.

Leckdetektor / Leckdetector

Synonym für Lecksucher

Leckdetektor, ein Synonym für Lecksucher

Leckdetektoren bzw. Lecksucher werden in Betrieben und Privathaushalten eingesetzt, um Leckstellen an Gas- und Druckluftleitungen zu finden. Dabei sollte man auf die einfache Handhabung und zuverlässige Wirksamkeit eines Produktes achten. Unser Lecksucher GASPRUF®-Flüssig wird in Form eines anwendungsfertigen Sprays in der Sprühflasche, wie auch als Paste zum Verdünnen mit Leitungswasser angeboten. Der Unterschied liegt nur in der Arbeitsvorbereitung. Die zuverlässige Wirksamkeit des Leckdetektors GASPRUF® bleibt in allen Fällen dieselbe.

Arbeitsvorbereitung

Während man den Leckdetektor GASPRUF®-Paste zunächst mit Wasser verdünnen muss, wird die anwendungsfertige Sprühflasche von GASPRUF®-Flüssig ohne weitere Vorbereitung durch einen Sprayer einfach und schnell auf die jeweilige Fläche gesprüht. Sollte sich ein Leck an der betreffenden Stelle befinden, so wird das Prüfmittel dies in der Folge durch einen Schaumpilz anzeigen. Dabei bietet die treibgaslose Sprühflasche einige Vorteile im Vergleich zu anderen Produktbehältern, wie z.B. der herkömmlichen Spraydose. Spraydosen enthalten umweltbelastende Treibgase. Bei dem Leckdetektor GASPRUF® wird darauf komplett verzichtet und der Anwender schont so die Umwelt. Zudem muss man bei der treibgaslosen Sprühflasche weder Verbrennungs- noch Explosionsgefahr fürchten, im Gegensatz zur herkömmlichen Spraydose.

Zuverlässige Anzeige

Mit dem Leckdetektor GASPRUF® wird dem Anwender ein zuverlässiges Hilfsmittel bei der Lecksuche an die Hand gegeben. Immer mehr Kunden überzeugt der günstige Preis und die einfache Handhabung, vor allem aber die zuverlässige Anzeige. So wird GASPRUF® bei der Lecksuche sowohl in Kernkraftwerken als auch in der Raumfahrt angewandt.

Leckfinder

Synonym für Lecksucher

Leckfinder, ein Synonym für Lecksucher

Moderne und fortschrittliche Leckfinder sind in der Lage, auch kleinste Undichtigkeiten an Anlagen mit allen technischen Gasen und Druckluft zu entdecken. Hervorgegangen aus dem einfachen Seifenblasentest hat die Forschung, die bereits seit vielen Jahren andauert, Leckfinder herausgebracht, die zuverlässig sogar allerfeinste Haarrisse aufspüren können. Moderne Leckfinder aus Ainring enthalten heutzutage schon lange keine Seifen mehr, sondern arbeiten mit synthetischen grenzflächenaktiven Substanzen.

Umweltverträglichkeit

Neben dem Aspekt der Zuverlässigkeit, spielt auch die Umweltverträglichkeit bei einem Leckfinder eine immer größer werdende Rolle. Durch das Treibgas, das bei den herkömmlichen Spraydosen verwendet wird, steigt sowohl die Explosionsgefahr z.B. beim Erwärmen auf über 50°C, wie das bei Sonnenbestrahlung im Kundendienstfahrzeug schnell erreicht werden kann), als auch die der Schädigung der Umwelt. Treibhausgase führen zum einen zur Zerstörung der Ozonschicht der Erde und sind daher stark umweltbelastend. Die Umstellung auf Leckfinder bzw. Lecksucher in den praktischen und handlichen treibgaslosen Sprühflaschen mit Sprayer ist beispielgebend. Zudem lassen sich Leckfinder in treibgaslosen Sprühflaschen wieder befüllen. Sie vermeiden mit diesem Leckfinder Müll und sparen Geld.

Leckfinder Spray aus Ainring

Leckfinder der Marke GASPRUF® haben sich nicht nur in der Industrie bewährt. Dieser Spray wird auch in Kernkraftwerken eingesetzt, um undichte Stellen anzuzeigen. Sogar die Raumfahrt-Industrie nutzt diesen Leckfinder für ihre Kontrollen, da in diesem Bereich eine hundertprozentige Sicherheit erwartet wird, was bei einem hochwertigen Leckfinder wie GASPRUF® gegeben ist. Bei Gasinstallationen im Gebäude-Neubau und Sanierungen, wie auch bei Umbauten werden unsere Produkte gerne eingesetzt, um die höchste Form der Sicherheit bei Gasanlagen zu garantieren.

Leckspray

Abkürzung für Lecksuchspray

Leckspray, abgekürzt für Lecksuchspray

Zur Überprüfung von gasführenden Rohrleitungssystemen, Schläuchen oder auch Gasflaschen auf Dichtigkeit, werden Lecksuchsprays eingesetzt (abgekürzt auch Leckspray genannt). Es handelt sich um schaumbildende Mittel nach DIN EN 14291. Leckspray GASPRUF®-Flüssig arbeitet in höchstem Maß zuverlässig. In einer handlichen Flasche ohne Treibgas sind 500 ml Prüfmittel. Die Flasche kann daher immer vollständig entleert werden, da kein Treibgas zur vollständigen Entleerung erforderlich ist. Die Benutzung dieses Lecksprays ist denkbar einfach, denn der Anwender muss lediglich mit Hilfe des Sprayers die Prüfflüssigkeit auf die zu prüfende Stelle aufbringen. Ist ein Leck vorhanden, wird das Leckspray in der Folge mit der Bildung eines deutlich sichtbaren Schaumpilzes reagieren und die undichte Stelle ist lokalisiert.

Seit Jahren bewährt

Unser Unternehmen ist seit vielen Jahren im Bereich der Lecksuche tätig, unsere Produkte sind bewährt. Im Vergleich zu herkömmlichen Spraydosen, bietet das Leckspray GASPRUF®-Flüssig in der Sprühflasche mit Sprayer zahlreiche Vorteile, denn hier wird kein Treibgas verwendet. Dadurch besteht bei der Verwendung weder Verbrennungsgefahr noch Explosionsgefahr bei Erwärmen auf über 50°C, was bei Sonnenbestrahlung schnell der Fall sein kann.

Service

Wenn Sie Fragen haben sollten, stehen freundliche und erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung. Diese werden gern Auskunft geben und auf Wunsch eine umfassende Beratung zu unseren Produkten geben. Bestellt man im Laufe des vormittags vor 10 Uhr, verlässt die Ware noch am selben Tag das Lager und wird in kürzester Zeit zum Kunden geliefert.

Lecksuche

Verfahren mit Hilfe schaumbildender Substanzen nach DIN EN 14291

Lecksuche mit Hilfe schaumbildender Substanzen

Gas- oder Druckluft-führende Anlagen sind vor der Erst-Inbetriebnahme und später im laufenden Betrieb auf Dichtheit zu überprüfen. Eine erste grobe Prüfung kann z.B. durch eine Druckstandsprobe erfolgen. Dabei wird die Anlage mit Pressluft unter einen bestimmten Druck gesetzt und nach einer gewissen Zeit (z.B. über Nacht) geprüft, ob es zu einem Druckabfall gekommen ist. Bei einem Druckverlust ist eine Lecksuche durchzuführen. Relativ schnell kommt man zum Ziel, wenn man einen passenden Lecksucher mit schaumbildenen Substanzen nach DIN EN 14291 zum Einsatz bringt. Diese werden auf die zu prüfenden Stellen (Schraub-, Steck-Verbindungen, Nähte, etc.) aufgebracht und zeigen dann sofort durch Bildung eines Schaumpilzes das eigentliche Leck an, egal um welches Gas es sich handelt. Selbst kleinste Haarrisse können auf diese Weise zuverlässig erkannt werden.

Einsatz vor Ort

Bei der Lecksuche vor Ort kommt schnell die Frage ins Spiel, inwieweit das Produkt transportiert und gehandhabt werden kann. Bei GASPRUF®-Flüssig handelt es sich um eine Prüfflüssigkeit, die einfach auf die zu untersuchende Anlage oder Gerät aufgesprüht wird. Die kleine Sprühflasche ist bei der Lecksuche einfach zu handhaben, da die schaumbildenden Substanzen in einer praktischen 500 ml Flasche ausgeliefert wird.

Sprayer statt Treibgas

Diese treibgaslose Sprühflasche mit Sprayer bietet zahlreiche Vorteile. Zur Lecksuche kann der Sprühkegel in einem Winkel von Null bis dreißig Grad verstellt werden. Weil die Sprühflasche kein Treibgas enthält, besteht der Inhalt zu 100 Prozent aus Wirkstoff. Außerdem kann man auf diese Weise bei der Lecksuche auch die Umwelt schonen, denn kein Treibgas entweicht in die Atmosphäre. Des weiteren vermeidet man eine möglich Explosionsgefahr beim Erwärmen auf über 50°C, was bei Sonneneinstrahlung z.B. in einem Kundendienstfahrzeug schnell erreicht werden kann.

Lecksucher

Mittel zum Aufspüren von Undichtigkeiten

Mittel zum Aufspüren von Undichtigkeiten

Lecksucher sind schaumbildende Substanzen nach DIN EN 14291, die als Spray, als Flüssigkeit oder als Konzentrat angeboten werden. In unserem aktuellen Sortiment finden Sie das anwendungsfertige Lecksuchspray GASPRUF®-Flüssig, welches sich sofort und ohne weiteren Aufwand verwenden lässt. Mit diesem Lecksucher können alle Anlagen geprüft werden, durch die Gase geleitet werden. Tritt ein Leck oder eine Undichtigkeit auf, kann dies bei entsprechender Konzentration eine erhöhte Gefahrenquelle für die nahe und weitere Umgebung darstellen. Unser Lecksucher GASPRUF® aus Ainring entdeckt jedes Leck, sodass der Fehler beseitigt werden kann.

Lecksucher "GASPRUF®-Flüssig" oder "GASPRUF®-Paste" aus Ainring

Neben dem Lecksucher GASPRUF®-Flüssig in der treibgaslosen Sprühflasche, ist auch das Hochkonzentrat GASPRUF®-Paste zum Selberverdünnen im Angebot. Beide Produkte haben sich seit langen Jahren bewährt, so dass der Ausdruck "GASPRUF®" auch schon als Synonym für Lecksucher verwendet wird. Die Vorteile der treibgaslosen Sprühflasche, im Vergleich zur herkömmlichen Spraydose, liegen auf der Hand. In herkömmlichen Spraydosen wird Treibgas verwendet, dadurch entsteht neben der Umweltgefahr eine erhöhte Explosionsgefahr bei Erwärmen auf über 50°C. Diese Gefahren vermeidet man durch die Verwendung von Lecksucher GASPRUF®, sei es GASPRUF®-Flüssig oder GASPRUF®-Paste. Beide enthalten kein Treibgas, die Mittel bestehen zu 100 Prozent aus Wirkstoff.

Lecksucher für jeden Anwendungsbereich

Im Normalfall wird der Kunde zur anwendungsfertigen Sprühflasche greifen. Das Hochkonzentrat GASPRUF®-Paste muss vor der Anwendung verdünnt werden, bringt aber für Großverwender preisliche Vorteile. Selbst bei schwierigen Witterungsbedingungen in Temperaturbereich von 0°C bis 50°C kann der Lecksucher GASPRUF®-Flüssig ohne Komplikationen zur der Anwendung kommen. Bei Temperaturen unter 0°C ist ein Lecksucher mit Gefrierschutz bis -24°C lieferbar.

Lecksucherspray

Energieeinsparung und Sicherheit zur Lecksuchung

Energieeinsparung und Sicherheit

Undichte Druckluft- und Gasleitungen können jedes Jahr enorme Kosten im Betrieb verursachen. Zur Energieeinsparung und Sicherheit werden regelmäßige Überprüfungen empfohlen. Der personelle Aufwand ist gering, das Einsparpotential enorm. Die Kosten für die erforderlichen Lecksuchmittel sind so unbedeutend, dass es keine Vorteile bringt zu "Billig"-Produkten zu greifen. Günstiger ist es auf jeden Fall Produkte mit zuverlässiger Anzeige zur Lecksuche einzusetzen. Unser traditionelles Familienunternehmen verfolgt seit vielen Jahren intensiver Forschung und Entwicklung das Ziel, Lecksuchmittel in höchster Qualität zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

Mehr Inhalt ohne Treibgas

Lecksucherspray GASPRUF®-Flüssig in der treibgaslosen Sprühflasche ist mit 500 ml Prüfflüssigkeit befüllt. Herkömmliche Spraydosen haben deutlich weniger Inhalt und dieser besteht zum Teil auch noch aus Treibgas. Auf die Verwendung von Treibgas wurde der Umwelt zuliebe bei dem Lecksucherspray GASPRUF® komplett verzichtet. Die unbrennbaren und treibgaslosen Sprühflaschen bergen keine Verbrennungsgefahren sowie keine Explosionsgefahr beim Erwärmen auf über 50°C.

Aufsprühen, Fertig

Das Lecksucherspray GASPRUF® kann auf allen Oberflächen und bei allen Materialien verwendet werden. Einfach das Lecksucherspray aufgetragen. Sollte sich ein Leck in der Leitung, der Armatur oder dem Ventil befinden, wird das Prüfmittel mit Bildung eines Schaumpilzes reagieren.

Lecksuchmittel

Umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Spraydosen

Umweltfreundliche Alternative

Das Lecksuchmittel GASPRUF® aus unserem Familienunternehmen bietet in Form der treibgaslosen Sprühflasche mit Sprayer eine sichere und umweltfreundliche Alternative bei der Lecksuche. Im Vergleich zur herkömmlichen Spraydose bietet unser Lecksuchmittel in der Sprühflasche zahlreiche Vorteile. So wird bei diesem Prüfmittel kein Treibgas verwendet. Treibgase belasten die Umwelt und bergen Explosionsgefahr beim Erwärmen auf über 50°C. Wenn bei herkömmlichen Spraydosen das Treibgas verbraucht ist, bleibt oft ein Rest des Prüfmittels ungenutzt in der Dose zurück. Bei unserem Lecksuchmittel kann die 500 ml Flasche bis auf den letzten Tropfen genutzt werden, es verbleibt nichts zurück und der Anwender spart wieder bares Geld. Außerdem besteht der Inhalt unserer Flaschen zu 100% aus Wirkstoff, nicht wie bei Spraydosen, wo ein Teil des Inhalts aus Treibgas besteht.

Gasverluste beseitigen und Geld sparen

Lecksucher "GASPRUF®-Flüssig" kann auf allen Oberflächen angewendet werden und ist selbst bei schlechten Witterungsbedingungen wie Kälte oder Hitze im Temperaturbereich von 0°C bis 50°C stets einsatzbereit. Bei Temperaturen unter 0°C, ist ein Lecksucher mit Gefrierschutz bis -24°C lieferbar. Durch unser Lecksuchmittel werden undichte Stellen eines gasführenden Rohrleitungssystems zuverlässig entdeckt. Es können Reparaturen vorgenommen und Gas-Verluste beseitigt werden. Neben der Gefahrenbeseitigung kommt es zur Kosten-Einsparung durch das Lecksuchmittel.

Einfache Bedienung

Auffällig bei unseren treibgaslosen Sprühflaschen mit Sprayer ist die einfache Bedienung. Zudem passt die kleine Flasche Lecksuchmittel in die kleinste Tasche. Bei Fragen oder Anmerkungen zum Lecksuchmittel, kann man unseren freundlichen und hilfsbereiten Service unseres Familienunternehmens nutzen. Nimmt man eine Bestellung noch vor 10.00 Uhr vormittags vor, so verlässt die Ware noch am selben Tag unser Lager. Die Sendung kommt üblicherweise am nächsten Tag beim Kunden an und kann sofort verwendet werden.

Lecksuchspray

Sprayer mit verstellbarer und verschließbarer Düse

Sprayer mit verstellbarer und verschließbarer Düse

Unser Lecksuchspray GASPRUF®-Flüssig wird in einer Flasche mit aufschraubbarem Sprayer geliefert. Das ist sehr praktisch, denn der Öffnungswinkel des Sprühkegels kann an der Düse am Sprayer zwischen Null und 30 Grad verstellt werden, dies ist mit einer herkömmlichen Spraydose nicht möglich. Außerdem kann die Düse des Sprayers verschlossen werden. Dadurch wird das Auslaufen des Prüfmittels verhindert. Nachdem man die Düse geöffnet und den gewünschten Sprühwinkel eingestellt hat, wird durch Betätigung des kleinen weißen Hebels am Sprayer das Lecksuchmittel versprüht. Bringt man die Flüssigkeit auf die zu prüfenden Stellen auf, wird das Lecksuchspray das Leck zuverlässig durch Bildung eines Schaumpilzes anzeigen. Anschließend kann man die nötigen Reparaturen vornehmen und die Gefahr wieder in den Griff bekommen.

Ohne Treibgas

Der Inhalt von herkömmlichen Spraydosen besteht zu einem gewissen Prozentsatz aus umweltschädlichem Treibgas und kann bei Erwärmung auf über 50°C explodieren. Diese Gefahren möchten wir mit dem treibgaslosen Lecksuchspray "GASPRUF®-Flüssig" vermeiden.

GASPRUF®-Paste für Großverbraucher

Neben dem Lecksuchspray GASPRUF®-Flüssig, ist für Großverbraucher auch noch das Hochkonzentrat GASPRUF®-Paste im Angebot. Obwohl chemisch verschieden, ist die Funktion die gleiche, lediglich die Arbeitsvorbereitung unterscheidet sich, da die Paste vor Gebrauch zunächst in einem bestimmten Verhältnis mit Leitungswasser verdünnt werden muss.

Lecktest

Regelmäßige Lecktests verhindern teure Gasverluste

Regelmäßige Lecktests nötig

Alle gasführenden Rohrleitungen und Armaturen bedürfen einer regelmäßigen Überprüfung auf Leckstellen, dem sogenannten Lecktest. Befinden sich an diesen Anlagen Leckagen, so entsteht bei entsprechender Konzentration Explosionsgefahr. Auf jeden Fall führen etwaige Leckstellen zu Verlusten, sowohl im privaten Haushalt, als auch im Betrieb. Diese Verluste sind auf jeden Fall einzudämmen, indem die Anlage einem Lecktest unterzogen wird. Dies kann zum Beispiel durch eine Druckstandsprobe erfolgen. Doch damit sind eventuelle Lecks allerdings noch nicht gefunden. Mit den Produkten unseres Unternehmens ist die Lecksuche jedoch schnell erledigt. Es wird neben dem Lecksucher GASPRUF®-Flüssig, auch für Großanwender ein Hochkonzentrat GASPRUF®-Paste zum Verdünnen mit Leitungswasser angeboten. Die Anwendung ist kinderleicht und bedarf keiner besonderen Schulung oder Vorbereitung.

Schaumpilze zeigen Leckagen an

Beim Lecktest wird in einem ersten Schritt das Prüfmittel auf die zu prüfende Oberfläche aufgebracht. Auf unterschiedliche Witterungsbedingungen muss dabei nicht geachtet werden, denn dieses Mittel kann bei Hitze, wie auch bei Kälte in einem Temperaturbereich von 0° bis 50°C angewendet werden. Für Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, wird ein spezielles Mittel mit Gefrierschutz bis -24°C angeboten. Das Mittel selbst ist unbrennbar, daher droht keinerlei Explosions- oder Verbrennungsgefahr. Dies macht den Lecktest bei allen Materialien und Oberflächen möglich. Hat man das Prüfmittel aufgebracht, wird bei einem Leck als Reaktion ein Schaumpilz entstehen. In einem weiteren Schritt nach dem Lecktest, sollte dann der Anwender die Leckagen beseitigen. Hat die Anlage den Lecktest erfolgreich bestanden, d.h. es sind keine Schaumpilze entstanden, kann man davon ausgehen, dass die Anlage dicht ist. Möchte man weitere Fragen zum Lecktest beantwortet wissen, sollte man die Gelegenheit ergreifen und die Service-Rufnummer wählen. Hier warten freundliche und erfahrene Berater des Unternehmens.

Lexusspray

Falsche Schreibweise für Lecksuchspray

Falsche Schreibweise für Lecksuchspray

Die falsche Schreibweise „Lexusspray“ für „Lecksuchspray“ ist vermutlich auf einen Hörfehler zurückzuführen.

Nekal / Nekal Prüfung

Veraltet für Lecksuchmittel

Waschmittel als Lecksucher

Nekal ist eine Markenbezeichnung der BASF für ein Waschmittel (Alkylnaphthalinsulfonat), das bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts als Prüfmittel für Dichtigkeitsprüfungen verwendet wurde. Aus diesem Umstand entwickelte sich umgangssprachlich die Verwendung des Begriffes Nekal für Lecksuchmittel.

1965 ersetzt durch GASPRUF®-Paste

Nachdem Nekal 1965 von der patentierten GASPRUF®-Paste, einer synthetischen Substanz (Tensid), abgelöst wurde, wird der Begriff heutzutage nur noch selten im historischen Kontext oder umgangssprachlich für die Prüfung mit schaumbildenden Mitteln genutzt.